Band Bio
Balor "die Biographie bis jetzt ..."In 2000 spielten der junge Christophe und sein Freund Laurent Gitarre und wollten ein Band gründen, als die zwei Gilles trafen, wurde er ihr Bassist, und später trafen sie Johnny, der ihr Drummer wurde und schließlich konnte Christophe ein Band gründen, aber sie hatten keinen Namen, keine Ideen, was spielen oder vorüber ... später entschieden sich die vier dafür, die Band "SPIT" zu nennen und die Nu-Metall-Band "KoЯn" zu covern
[die Mitglied-Auflistung war: Christophe (Vokale und Gitarre), Laurent (Gitarre), Gilles (Bass) und Johnny (Drums)].
Nach ein paar Jahren des "KoЯn-coverns" ging nichts mehr und Spit vegetierte nur so dahin, 2006 verließ Laurent die Band und Tun nahm, ein paar Monate später, seinen Platz ein. Gilles ging auch und Sascha wurde Spits neuer Bassist. Sie hörten auf KoЯn zu covern, brachent Cliff (der ihr Sänger wurde) rein, bennanten SpiT in BALOR um, und ging vom Nu-Metal/HardRock} zu Metall über. Mit Balor ging die Musikkarriere der fünf Steil Bergauf, aber nach einigen Gigs wurde wegen Vertrauensbruch an seinen Band Mitgliedern herausgeschmissen, und Marius Kam rein. Ein paar Monate später musste auch Cliff gehen und ein noch unbekannter sänger kam hinzu [gegenwärtigen Mitglieder sind: ??? (Vokale), Christophe (Gitarre), Tun (Gitarre), Marius (Bass) und Johnny (Trommeln)].
Fortgesetzt folgt....
Der Name
Balor ist eine Figur der frühmittelalterlichen Mythologie und der irischen Sage, die auch den Beinamen „vom bösen Auge“ führt. Balor ist eines der Kinder Domnus und ein König des dämonischen Volkes der Formori. Er hat, seit er als Jugendlicher heimlich die Druiden seines Vaters Buareinech beim Brauen eines giftigen Trankes beobachtete, nur noch ein Auge, welches aber geöffnet einen so schrecklichen und zerstörerischen Anblick bietet, dass jeder, der es anblickt, keinen Widerstand mehr leistet. Balor war jedoch so riesig, dass er sich kaum bewegen konnte und vier Formoren sein Augenlid mit Hilfe eines Hakens anheben mussten.
Da er laut einer Prophezeiung einstmals durch den Sohn seiner Tochter Ethniu fallen sollte weiter...
